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Schlüsselverfahren und Zertifikate

  X.509 Zertifikate und Schlüsselverfahren X.509 ist ein ITU-T-Standard für eine Public-
Key-Infrastruktur zum Erstellen digitaler
Zertifikate. Aktuell ist Version 3 (X.509v3).
X.509 wurde erstmals 1988 veröffentlicht.
Die Entwicklung von X.509 begann in
Verbindung mit dem X.500-Standard
(der nie vollständig implementiert wurde)
und setzt ein striktes hierarchisches System
von vertrauenswürdigen Zertifizierungs-
stellen (engl. certificate authority, kurz
CA
) voraus, die Zertifikate erteilen können.
Quelle: Wikipedia
  Email-Verschlüsselung
(PGP, X.509)
Ein von einer Zertifizierungsstelle aus-
gestelltes digitales Zertifikat wird im
X.509-System immer an einen
„Distinguished Name“ oder einen
„Alternative Name“ wie eine E-Mail-
Adresse oder einen DNS-Eintrag
gebunden.
Quelle: Wikipedia
  Secure WebServer (X.509) Dieses Prinzip steht im Gegensatz zum
Web-of-Trust-Modell, welches einen
Graphen und nicht nur einen Baum
darstellt und bei dem jeder ein Zertifikat
„unterschreiben“ und damit seine
Echtheit beglaubigen kann (siehe
z. B.: OpenPGP).
Quelle: Wikipedia

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